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Sümeg

Sümeg Wappen
Nördlilch vom Keszthelyer Gebirge in West-Ungarn liegt die Stadt Sümeg. Sümeg hat ca. 7000 Einwohner und unterliegt dem Komitat Veszprem.

Der Plattensee liegt etwa 23km südlich und Tapolca ca. 18km nördlich entfernt. Auch das Thermalbad Heviz ist nach ca. 25km zu erreichen.




Besiedelt war die Gegend um Sümeg bereits zur Bronzezeit.
Die Burg Sümeg wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Sie spielte eine große militärische Rolle während der Türkenkriege. Mit dem Nachlassen der strategischen Bedeutung der Burg Sümeg begann der Verfall.

Das Stadtrecht wurde Sümeg 1643 verliehen. Damit wuchs die Wirtschaft stetig und Handwerker sowie Adelige kamen in die Stadt. Auch wurde eine Stadtmauer errichtet. Das Kloster und eine Kirche des Franziskanerordens folgten.

Bischof Biró Márton Padányi die Stadt zum Bischofssitz. Die Burg Sümeg wurde erweitert und eine weitere Kirche wurde gebaut. Auch ließ der Bischof einen Bischofspalast entstehen. Mit der Fertigstellung des Palastes kamen die Gelehrten und die Schriftsteller nach Sümeg.

Sümeg wurde 1700 von einem Brand fast vollständig zerstört. Einzig das Franziskanerkloster und vier Häuser überlebten den verherenden Brand. Der Wiederaufbau erfolgte mit der Auflage nur Steinhäuser zu bauen, um einen weiteren Brand zu verhindern.

Die Pfarrkirche, aus dem 18. Jahrhundert,
die im Spätbarockstil gebaut ist, steht in der Deák-Ferenc-Straße. Auch der Bischofspalast ist im Barockstil erbaut und befindet sich am der Szent István Platz. Heute ist dort ein Internat untergebracht. An der Ostseite des Platzes steht die Franziskanerkirche aus dem 18. Jahrhundert. Wunderschön ist hier der Barockaltar. Einmalig zu bewundern ist auch die sitzende Marien-Figur (Pietà), die den Leichnam ihres Sohnes beweint. Sie ist aus Holz geschnitzt.

Von der Stadtmauer ist heute nur noch ein ca. 1km langes Teilstück erhalten. 
In Sümeg sind einige schöne Herrenhäuser zu bewundern.

Der ungarische Dichter Sándor Kisfaludy wohnte hier. Sein Geburts- und auch Sterbehaus ist jeute ein Gedenkmuseum.

Westlich von Sümeg auf dem Hügel "Mogyorós-Domb" wurde 1960 ein altes Fürstengrab freigelegt. Das 5000 Jahre alte Grab kann in dem Freilichtmuseum besichtigt werden.

Drei Landschaften umgeben Sümeg. Zum Einen das Marcal-Becken im Nordwesten, zum Anderen das Randgebiet des Bakonys im Südosten und das Keszthelyer Gebirge im Südwesten.

Nicht nur die einzigartige Umgebung und die barocke Stimmung in der Innenstadt machen Sümeg zu einem sehenswerten Urlaubsort.



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