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Szigliget Burg


"Die Burg am Balaton "



  1. Bilder von Szigliget Burg
 
 Bilder von der Burg




 
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Szigliget

Burgruine




 Geschichte der Burg Szigliget


Nach den Tatarenangriffen im Jahr 1260 schenkte König Béla IV.
die Insel Szigliget der Abtei Pannonhalma, um dort eine Burg zu errichten.


Der Abt Favus hat diesen Auftrag so gut erledigt, dass der König zwei Jahre später im Tausch für andere Güter die Burg für sich selbst übernahm.

Er gab die Verwaltung der Familie Móriczhidai, die in der Folgezeit die Burg beträchtlich erweiterte.




Ab ca. 1300 entwickelte sich eine Siedlung unterhalb der Burg. Ab 1400 wurde sie erstmals Szigliget bzw. Neudorf (Uj falu) benannt.

Die Familie Móriczhidai blieb danach noch etwa hundert Jahre lang Besitzer in Szigliget.




Im Jahre 1424 schloss sie mit der Familie Laczk einen gegenseitigen Erbschaftsvertrag ab. Obwohl die Familie nicht erloschen war, verschenkte König Ulászló 1. im Jahre 1441 Szigliget dem mit der Familie Laczk verwandten Némai Kolos Jeromos.




Im Jahre 1521 wurde die Familie Lengyel Besitzer der
Burg. Nach der Schlacht von Mohács schlossen sie sich János Szapolyai an, was dazu führte, dass zahlreiche Besitztümer, u.a. auch Szigliget verloren gingen.


König Ferdinand 1. schenkte schließlich die Burg Bálint Török von Enying. Allerdings wollte der Kerkermeister Istvan Kulcsár die Burg nicht übergeben. Imre Martonfalvay hat die letztendlich doch erfolgte Übergabe in seinem Tagebuch anschaulich geschildert. Nach der erfolgreichen Übernahme wurde er zum Burgvogt ernannt. Er fing sofort damitan die Befestigungen zu verbessern. Er ließ die Außenburg erbauen und eine Zisterne ausheben. Der Grund dieses Wasserspeichers war mit Bleiplatten ausgelegt, um das versickern des Wassers zu verhindern. Während dieser Bauarbeiten bildete sich nach und nach ein völlig neuer Grundriss heraus, den Giulio Turco im Jahre 1569 mit seinen Zeichnungen festgehalten hat.




1547 bekam die Familie Lengyel die Burg zurück, und Bálint Magyar, der Mann von Brigitte Lengyel wurde Burgvogt.





Als die Türken im Jahre 1571 die Burg angriffen, war er bereits schwer krank. Dennoch gelang es den Türken nicht, die Burg einzunehmen. János Pármás berichtete Ferenc Nádasdy in der Urkunde vom 12. Mai 1573 über den Tod von Bälint Magyar.
Hauptsächlich waren die Lengyel's diejenigen, die den Burgvogt stellten.


Sie verfügten über eine Wachmannschaft von 12 Husaren, 25 Infanteristen und einem Artilleristen.

Die Kanone Burg von Szigliget

Nach Abzug der Türken verlor auch die Burg Szigliget ihre Bedeutung fürs Militär, es wurde nichts mehr ausgebessert oder gar renoviert




Ende des 17. Jahrhundert zerstörte ein Blitz den oberen Teil der Burg und die anderen Gebäude wurden auf Befehl vom Kaiser Leopold 1 gesprengt. Zur Zeit der Freiheitskämpfe des Fürsten Ferenc Rákáczi II wurde die Burg von den Kuruzen nicht mehr benützt. Sie ist allmählich verfallen. Die Burg war nur noch eine Ruine und die Bevölkerung nutzte sie als Steinbruch, um Steine für ihren Hausbau zu bekommen.




Die noch stehenden Wände hat man 1931, 1953 und 1966 befestigt. Die gegenwärtige Form bekam die Burg durch die Renovierungsarbeiten ab 1991, die bis zum heutigen Tag weitergeführt werden.

Der Verwalter der Burg ist die Gemeinde Szigliget.




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Szigliget

Bilder 2011
Text: Gemeinde Szigliget