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ZANDER

Der König des Balatons

FOGAS


Die edelste aller Fischarten in Ungarn ist zweifellos der fogas  Zander , genauer: der Balatoner fogas. Dabei handelt es sich um eine Art, die nur im Balaton (Plattensee) vorkommt. Bis zu einem Gewicht von ein bis anderthalb Kilogramm nennt man ihn Süllö, und erst darüber hinaus spricht man vom Fogas/Zander, der immerhin bis zu zehn Kilogramm wiegen und 90 Zentimeter messen kann.


 

Fischer beim Netzeinholen

Ausländische Händler waren schon im Mittelalter von diesem schmackhaften Fisch fasziniert.

Nach Österreich durfte er im 15. Jahrhundert, kraft königlichen Dekrets, zollfrei eingeführt werden. Die Fische des Balatons fanden also schon früh den Weg nach Wien. Dersilbergraue Zander ist ein gefräßiger und überaus behänder Fischjäger.Da er sich viel und schnell bewegt, hat sein  muskulöser, langgestreckter Körper  kein Gramm Fett zuviel. Er frisst überwiegend Weißfische, nach denen er in den tiefsten stellen des ansonsten recht flachen, Sandgetrübten Sees jagt.


In seinem Lebensraum, in drei bis vier Metern Tiefe, dringen die Sonnenstrahlen kaum durch, weshalb eine würzige, Feingefasertes Fleisch schneeweiß ist. Besonders beliebt sind die ausgewachsenen Exemplare, da sich ihre Gräten leicht entfernen lassen. Ungarische Köche haben immer wieder neue und ungewöhnliche Zubereitungen ausprobiert. Nach wie vor wird der Zander gerne im Ganzen belassen, in einer Mischung aus Mehl und Paprikapulver gewälzt und in der Pfanne gebraten.


Die Laichzeit des Zanders fällt in die Monate April bis Mai. Jährlich legt das Weibchen bis zu 40.000 Eier ab,doch nur ein Drittel davon entwickelt sich, die übrigen Eier werden von den Eltern aufgefressen.

Zum Schutz des Artbestandes werden die Abfischzeiten reguliert und die Laichplätze gehegt.



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