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Impressum

Zahnarzt


Das Vorbeugen, Erkennen und Behandeln von Erkrankungen im Mund-, Kiefer- und Zahnbereich ist das Ziel der Zahnmedizin. Daher auch der offizielle Name  "Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde".

Wer das Studium der Zahnmedizin abschließt, bekommt die Berufsbezeichnung Zahnarzt.
Veraltet ist die Bezeichnung "Dentist". Diese gab es bis 1952 und ein Dentist durfte teilweise die Zahnheilkunde ausüben.
In Deutschland gehört ein Zahnarzt zu der Gruppe der Freien Berufen.

Zehn Semester Studium müssen absolviert werden ( 5 Semester vorklinisch und 5 klinisch), um Zahnarzt zu werden.
Es gibt ein Numerus clausus (Zulassungsbeschränkung) für den Studiengang der Zahnmedizin.
Auf Antrag bekommt der Zahnmediziner im Anschluss an das Staatsexamen die Approbation als Zahnarzt.  Zum Dr. med. dent. promovieren ca. die Hälfte der Absolventen.

Wer die Approbation erhält, untersteht, bis zu seinem Ableben, der für ihn zuständigen Zahnärztekammer, als Zwangsmitglied.

Ein Zahnarzt hat die Möglichkeit sich zum Kieferorthopäde, Oralchirurg, Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg oder zum Fachzahnarzt für das öffentliche Gesundheitswesen weiterzubilden.


Kiefernorthopädie

Mit 4 Jahre Weiterbildung im Anschluss an das Studium, kann ein Zahnarzt ein Fachzahnarzt für Kieferorthopädie werden.


Oralchirurg

Mit 4 Jahren Weiterbildung im Anschluss an das Studium, kann ein Zahnarzt ein Fachzahnarzt für Oralchirurgie werden.


Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg

Nach den Studiengängen der Humanmedizin und der Zahnmedizin, kann der Arzt mit einer 60 monatigen Weiterbildung ein Facharzt für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg werden.
Er erhält die doppelte Approbation.


Öffentliches Gesundheitswesen

Diese Fachzahnarzt-Weiterbildung ist eher selten gewählt.

Durch Fortbildungen kann ein Zahnarzt Tätigkeitsschwerpunkte wie Implantologie oder Parodontologie ausführen.
Einen Master kann der Zahnarzt an einer Hochschule oder Universität erlangen.
Der "Master of Oral Medicine of Imnplantology" wurde 2004 erstmalig an 15 Zahnärzte der Universität Münster vergeben.

Tätig werden kann ein Zahnarzt in einer Praxis als Vertrags- oder Privatzahnarzt, in einer Zahnklinik, einem medizinischen Versorgungszentrum oder aber auch in der Forschung.

Zahnärzte leiden häufig an Bandscheibenvorfällen oder ähnlichen Erkrankungen der Wirbelsäule. Auch allergische Reaktionen der Haut kommen oft vor. Toxische Kontaktdermatitiden werden hervorgerufen durch den erhöhten Kontakt mit z.B. Quecksilber und unausgehärtete Kunststoffe.

In der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) sind alle Zahnarztpraxen als beitragspflichtige Unternehmen.

Zahnbehandlungsphobie nennt man die Angst vor dem Zahnarzt und oder seiner Behandlung.


Bedeutende Zahnärzte waren unter anderem:


Edward H.Angle 1855-1930

US-amerikanischer Kieferorthopäde

Historisch gesehen wurde durch Edward H. Angle der Begriff "Verankerung" in der Kieferorthopädie eingeführt.

Alfred Gysi 1865-1957

Schweizer Zahnmediziner
 Alfred Gysi zählt zu einem der bedeutensten Wissenschaftler in der Prothetik. Er entwickelte u.a. Maschinen, die die Kaubewegung des Menschen wiedergaben und konnte in Folge dessen individuell angepasste Prothesenzähne für den Menschen konstruieren.

Otto Walkhoff 1860-1934

Deutscher Zahnarzt

Otto Walkhoff arbeitete intensiv an der Entwicklung der zahnmedizinischen Röntgendiagnostik. Mit Entdeckung des Radiums widmete er sich auch dieser Forschung, teilweise mit Selbstversuchen.
Auf Grund seiner Forschung an krebskranken Mäusen, die er mit Radiumstrahlung behandelte und feststellte, dass diese später starben als die nicht bestrahlten krebskranken Mäuse, leitete er die Entwicklung der Radiumtherapie ein, mit der Tumore behandelt werden.



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Quelle: www.Zahnarzt-Ungarn.de